Sicherheit bei öffentlichen Veranstaltungen

Aufgrund aktueller Ereignisse ist das Thema Sicherheit bei öffentlichen Veranstaltungen stärker als bisher in den Fokus von Genehmigungsbehörden gerückt. Um eine bestmögliche Sicherheit von Veranstaltungsbesuchern zu gewährleisten, werden inzwischen auch bei kleineren Veranstaltungen umfangreiche Sicherheitskonzepte erwartet. In einem gemeinsamen interfraktionellen Antrag haben wir die Stadtverwaltung nun gebeten, die entsprechenden Anforderungen an Organisatoren den aktuellen Erfordernissen anzupassen sowie verbindlich zu definieren und dafür Sorge zu tragen, dass insbesondere die vielen ehrenamtlichen Veranstalter durch entsprechende Unterstützung der Stadtverwaltung bei der Erstellung und Umsetzung der Sicherheitskonzepte personell und finanziell nicht überfordert werden.

Antrag Sicherheitskonzept Veranstaltungen (DS 16-21/0148)

Reduzierung von „Taxi-Mamis“

Eine Studie der Uni Wuppertal belegt, dass Grundschulkinder, die zu Fuß zur Schule gehen, sicherer leben als solche, die mit dem Auto gebracht werden. Zudem belastet Autofahren den Verkehr, die Umwelt und den Geldbeutel. In Buchholz ist das Phänomen zu beobachten, dass viele Kinder nicht nur zur Schule, sondern auch zu Freizeitaktivitäten häufig von ihren Eltern mit dem Auto kutschiert werden.

Um diesem Missstand entgegen zu wirken, hat die Buchholzer Liste beantragt, Weiterlesen

Antrag zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

Auf Initiative des parteilosen Ratsherren Kristian Stemmler hat der Rat der Stadt Buchholz i.d.N. am 05.12.2014 beschlossen, einen Gedenkstein zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus aufzustellen. Der entsprechende Antrag wurde interfraktionell von allen Ratsmitgliedern gestellt.

Zur Ratsdrucksache DS 11-16/0555.083.

Zur Information:
Mit der Erstellung des Gedenksteins wurde der Buchholzer Bildhauer Jan Amelung beauftragt.

Gehört der Radverkehr auf die Straße?

Buchholzer Liste setzt sich für die Kombination von Schutzstreifen und der zusätzlichen Nutzung von Gehwegen mit zugelassenem Radverkehr ein!

Schutzstreifen RadNachdem in Buchholz die beiden ersten Schutzstreifen auf der Bremer Straße und der Schützenstraße markiert worden sind, ist hierüber eine teilweise heftige und mitunter auch unsachliche Diskussion entbrannt. Ein wesentliches Argument gegen die Schutzstreifen lautet, dass hiermit auch unsichere Radfahrer wie ältere Verkehrsteilnehmer und Kinder zur Nutzung des Schutzstreifens auf der Straße gezwungen würden. Diese Darstellung ist nicht nur nach Auffassung der Buchholzer Liste falsch. Weiterlesen