Reduzierung von „Taxi-Mamis“

Eine Studie der Uni Wuppertal belegt, dass Grundschulkinder, die zu Fuß zur Schule gehen, sicherer leben als solche, die mit dem Auto gebracht werden. Zudem belastet Autofahren den Verkehr, die Umwelt und den Geldbeutel. In Buchholz ist das Phänomen zu beobachten, dass viele Kinder nicht nur zur Schule, sondern auch zu Freizeitaktivitäten häufig von ihren Eltern mit dem Auto kutschiert werden.

Um diesem Missstand entgegen zu wirken, hat die Buchholzer Liste beantragt, Weiterlesen

Antrag zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

Auf Initiative des parteilosen Ratsherren Kristian Stemmler hat der Rat der Stadt Buchholz i.d.N. am 05.12.2014 beschlossen, einen Gedenkstein zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus aufzustellen. Der entsprechende Antrag wurde interfraktionell von allen Ratsmitgliedern gestellt.

Zur Ratsdrucksache DS 11-16/0555.083.

Zur Information:
Mit der Erstellung des Gedenksteins wurde der Buchholzer Bildhauer Jan Amelung beauftragt.

Gehört der Radverkehr auf die Straße?

Buchholzer Liste setzt sich für die Kombination von Schutzstreifen und der zusätzlichen Nutzung von Gehwegen mit zugelassenem Radverkehr ein!

Schutzstreifen RadNachdem in Buchholz die beiden ersten Schutzstreifen auf der Bremer Straße und der Schützenstraße markiert worden sind, ist hierüber eine teilweise heftige und mitunter auch unsachliche Diskussion entbrannt. Ein wesentliches Argument gegen die Schutzstreifen lautet, dass hiermit auch unsichere Radfahrer wie ältere Verkehrsteilnehmer und Kinder zur Nutzung des Schutzstreifens auf der Straße gezwungen würden. Diese Darstellung ist nicht nur nach Auffassung der Buchholzer Liste falsch. Weiterlesen

Antrag Einschränkung verkaufsoffener Sonntage

Zum Schutze von Angestellten im Einzelhandel sollen verkaufsoffene Sonntage nicht mehr an Wochenenden stattfinden, die durch Feiertage verlängert sind. Einen entsprechenden Antrag stellte die Buchholzer Liste zusammen mit der SPD und den Grünen.

Zur Ratsdrucksache DS 11-16/0668.

Diese familienfreundlichere Regelung wurde am 20.11.2014 im Verwaltungsausschuss trotz der fünf Gegenstimmen von CDU, FDP und vom Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse mehrheitlich mit den sechs Stimmen aus den Reihen von SPD, Grünen und Buchholzer Liste beschlossen.