Buchholz bis 2035 klimaneutral – machbar oder utopisch?

„Wissenschaftlicher Konsens ist, dass es zur Begrenzung der Erderwärmung auf insgesamt 1,5 Grad nicht ausreichend ist, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden (vgl. Stellungnahme von Scientists for Future vom 02.10.2020). Wir müssen jetzt handeln, bevor Kipppunkte erreicht werden, die das zukünftige Leben unserer Kinder und Enkelkinder unwiederbringlich gefährden. Dafür tragen wir die Verantwortung!
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CDU und FDP gegen nachhaltiges Bauen

Unfassbar: CDU und FDP stimmten gegen den guten SPD-Antrag, in Bebauungsplänen zukünftig grundsätzlich nur noch Neubauten zuzulassen, die den KfW-Effizienzhaus-Standard 40 erfüllen. Nur in begründeten Ausnahmefällen sollte ein Abweichen von dieser Regel möglich werden. Abgelehnt wurde der Antrag aber erst durch die Enthaltung unseres Bürgermeisters. Das Abstimmungsergebnis im Verwaltungsausschuss lautete 4 pro, 4 contra und eine Enthaltung. Der Antrag erfuhr dadurch keine Mehrheit und ist damit abgelehnt worden.
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Baumpflanzaktion „Einheitsbuddeln“

#EINHEITSBUDDELN ist die große Baumpflanzaktion zum Tag der Deutschen Einheit.

„Stell dir vor, am 3. Oktober würde jeder Mensch in Deutschland einen Baum pflanzen. 83 Millionen. Jedes Jahr. Ein neuer Wald. Von Nord nach Süd, von Ost bis West. Für das Klima. Und für dich und deine Familie. Für unsere Zukunft. Lasst uns zusammen diese Tradition ins Leben rufen!“ So die grandiose Idee aus Schleswig-Holstein anlässlich der Feierlichkeiten zum diesjährigen Tag der Deutschen Einheit in Kiel. Weiterlesen

Kein guter Wurf im Buenser Weg

Der zunehmende Autoverkehr vor den Schulen im Buenser Weg hatte in letzter Zeit vermehrt zu Beschwerden geführt. Auch die Buchholzer Liste hat immer wieder auf die zunehmende Problematik der Elterntaxis hingewiesen und vor fast vier Jahren einen Schulwettbewerb angeregt, der dann vor zwei Jahren mit beeindruckenden Ergebnissen stattgefunden hat. Siehe hier. Doch leider hat sich seitdem nachhaltig nichts verändert. Ganz im Gegenteil, die Autos sind eher mehr als weniger geworden. Viele Eltern sind immer noch um die Sicherheit ihrer Kinder besorgt. Die nun umgesetzte Lösung der Stadtverwaltung ist dennoch kein guter Wurf!

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