Buchholz bis 2035 klimaneutral – machbar oder utopisch?

„Wissenschaftlicher Konsens ist, dass es zur Begrenzung der Erderwärmung auf insgesamt 1,5 Grad nicht ausreichend ist, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden (vgl. Stellungnahme von Scientists for Future vom 02.10.2020). Wir müssen jetzt handeln, bevor Kipppunkte erreicht werden, die das zukünftige Leben unserer Kinder und Enkelkinder unwiederbringlich gefährden. Dafür tragen wir die Verantwortung!
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CDU und FDP gegen nachhaltiges Bauen

Unfassbar: CDU und FDP stimmten gegen den guten SPD-Antrag, in Bebauungsplänen zukünftig grundsätzlich nur noch Neubauten zuzulassen, die den KfW-Effizienzhaus-Standard 40 erfüllen. Nur in begründeten Ausnahmefällen sollte ein Abweichen von dieser Regel möglich werden. Abgelehnt wurde der Antrag aber erst durch die Enthaltung unseres Bürgermeisters. Das Abstimmungsergebnis im Verwaltungsausschuss lautete 4 pro, 4 contra und eine Enthaltung. Der Antrag erfuhr dadurch keine Mehrheit und ist damit abgelehnt worden.
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Volksbegehren Artenvielfalt

Wir unterstützen das Volksbegehren Artenvielfalt. Das Artensterben ist eines der größten Umweltprobleme unserer Zeit. Bienen, Schmetterlinge, duftende Blumenwiesen und blühende Bäume sind nicht nur schön anzusehen – Artenvielfalt und intakte Ökosysteme sind die Grundlage unseres Lebens und dienen dem Klimaschutz.

Wir alle profitieren von Artenvielfalt und einer intakten Natur. Damit wir eine Zukunft haben und auch unsere Kinder und Enkel in einer gesunden Umwelt in Niedersachsen aufwachsen können:

Handeln Sie jetzt und unterschreiben Sie für das Volksbegehren Artenvielfalt. Jetzt!

Wir haben die Unterschriftenbögen, auf denen Sie unterschreiben können. Schicken Sie unserem Ratsherrn Peter Eckhoff einfach eine E-Mail an peter.eckhoff@buchholzer-liste.de und er vereinbart mit Ihnen einen Termin zur Unterschrift. Wir kommen dafür auch gerne zu Ihnen nach Hause.

Moderner Straßenfeger

Die FDP-Fraktion hatte im Sommer beantragt, zur Verbesserung der Sauberkeit in der Innenstadt einen Straßenfeger einzusetzen und mit einem „Ein-Mann-Reinigungsgerät“ auszustatten. Wir haben angeregt, dabei auch den Einsatz eines Lastenrads zu prüfen, und verwiesen auf das Projekt TRASHH der Stadtreinigung Hamburg. Diese Idee passt unseres Erachtens gut zu einem „modernen Straßenfeger“ und zu den städtischen Bemühungen, klimaneutral zu werden. Weiterlesen