Corona: Buchholzer Solidaritätsfonds

Die Corona-Pandemie trifft nicht nur die Wirtschaft, sondern insbesondere auch das vielfältige Vereins- und Kulturleben in unserer Stadt besonders hart. Bühnenvorstellungen und Konzerte vor Publikum werden vermutlich noch eine längere Zeit nicht möglich sein, ebenso wenig wie Vereinsfeste. Die Vereine sehen sich teilweise einer Austrittswelle gegenüber, Einnahmen brechen im erheblichen Maße weg und führen zum Teil in große Existenzsorgen. Das breite kulturelle Leben prägt aber das soziale Leben in unserer Stadt und erfordert nun unsere Solidarität. Daher freut es uns, dass sowohl die Politik als auch die Stadtverwaltung unserer Idee eines gemeinsamen Solidaritätsfonds gefolgt sind.

Auf Antrag erhalten insbesondere Vereine und Kulturschaffende, in Ausnahmefällen auch Kleinunternehmen und Soloselbstständige, eine finanzielle Unterstützung von bis zu 3.000 EUR. Den Grundstock dieses Solidaritätsfonds haben die Stadt Buchholz i.d.N. und Buchholzer Unternehmen bereitgestellt. Auch wir haben bei unseren Mitgliedern gesammelt und werden 2.500 EUR in diesen Hilfsfonds spenden. Auch Sie können helfen. Jeder Euro zählt!

Weitere Infos unter www.buchholz.de/buchholzersolidaritaetsfonds

Bericht bei Buchholz Connect vom 13.05.2020

Bericht im Nordheide Wochenblatt vom 13.05.2020

Klimademo 20.09.2019

Am vergangenen Freitag haben fast 1.500 Buchholzer*innen an der Klimademo teilgenommen, zu der die Buchholzer Gruppe von Fridays for Future aufgerufen hatte. Ein großer Erfolg. Viele vermuteten, dass es die größte jemals in Buchholz stattgefundene Demo war. Weiterlesen

Grundsatzbeschluss Buchholz 2025plus

In seiner Sitzung am 13.03.2018 hat der Rat der Stadt Buchholz i.d.N. mit den Stimmen von CDU, FDP, AfD, SPD und den Grünen einen Grundsatzbeschluss zur Entwicklung eines neuen Stadtteils mit bis zu 1.500 Wohneinheiten und einer Umgehungsstraße zur Erschließung des Stadtteils im Osten der Stadt gefasst. In der Folge soll nun ein städtebaulicher Rahmenplan entwickelt und die Planungen für eine östliche Umgehungsstraße wieder neu aufgenommen werden. Wir sind entsetzt darüber, wie leichtfertig und verantwortungslos hier mit der Zukunft von Buchholz umgegangen wird. Dem Grundsatzbeschluss konnte neben uns einzig auch Udo Antons, Die Linke, nicht zustimmen.

Wir verweisen ergänzend auf die Rede unserer Ratsfrau Imme-Janne Schoof sowie auf unsere Ausführungen vom 07.01.2018.

In der Ratssitzung am 24.04.2018 hat sich der Buchholzer Stadtrat mehrheitlich für eine Trassenvariante entschieden, die dem alten, gerichtlich gekippten Ostring entspricht. Auch hier stimmten SPD und Grüne wieder mit den alten Ostring-Befürwortern für diese Trassenführung. Unfassbar!

Canteleu-Quartier: ein Areal blüht auf!?

Das Areal rund um die Bahnhofstraße ist schon seit einiger Zeit in die Jahre gekommen und kein schönes Entrée für Menschen, die mit der Bahn nach Buchholz reisen. Spätestens mit dem Bau der Canteleu-Brücke wurde die Bahnhofsinsel vom innerstädtischen Leben abgetrennt und ihrer eigenen Entwicklung überlassen. Der derzeitige optische Zustand ist, gelinde gesagt, stark verbesserungswürdig. Die Fläche ist zudem aufgrund ihrer Lage in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof und zur Innenstadt geradezu prädestiniert für eine städtebauliche Aufwertung. Daher begrüßen wir das Interesse seitens eines Buchholzer Investors, sich dieses Themas anzunehmen. Die Vorstellung des Projektes Canteleu-Quartier finden Sie hier: www.canteleu-quartier.de

In der Ratssitzung am 13.02.2018 haben wir dennoch als einzige Fraktion gegen den Bebauungsplan zur Umsetzung des städtebaulichen Konzepts Canteleu-Quartier gestimmt. Diesen vermeintlichen Widerspruch möchten wir im Folgenden erläutern.  Weiterlesen

Weihnachtsmarkt nicht vor Totensonntag

Unser Ratskollege Udo Antons (Die LINKE) hatte beantragt, der Buchholzer Weihnachtsmarkt solle zukünftig nicht mehr vor Totensonntag beginnen. Anlass war ein Schreiben der ev.-luth. Kirchengemeinde St. Paulus vom 22.09.2017 an alle Ratsmitglieder, die mit großem Befremden zur Kenntnis nahm, dass der Weihnachtsmarkt schon am Montag, dem 20.11.2017, beginnen würde: „Damit durchbrechen Sie eine Tradition, die im November (Buß- und Bettag, Totensonntag) Zeit und Raum lässt für Lebensfragen, die sonst kaum ihren Platz finden. Die Advents- und Weihnachtszeit wird so in einen Zeitraum vorgezogen, der bestimmt ist für Stille und Besinnung und darum unangemessen ist“. Weiterlesen